Anpacken für unsere Gemeinde. Die SPD in Ostbevern.

21.11.2016 in Presse

"Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel gesetzt."

 

Ulla Zumhasch saß zehn Jahre als Mitglied der SPD-Fraktion im Gemeinderat Ostbeverns. In ihrem Leserbrief erläutert sie, welche Fragen das höchste kommunale Gremium nach dem klaren Bürgervotum zum Rathausneubau hätte zuerst beantworten müssen, bevor ein Beschluss ohne Vorlage und ohne ausgewogene Abwägung aller Varianten gefasst wurde. Letztlich, sagt sie, hat der Rat das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel gesetzt und sich damit selbst geschadet.

 

03.11.2016 in Presse

Rathausbau: Warum kein Architektenwettbewerb?

 
Pressemitteilung der SPD-Fraktion vom 03.11.2016

Auf der jüngsten Fraktionssitzung kritisierten die Mitglieder der SPD-Fraktion einhellig, dass der Bürgermeister ohne Vorbereitung und Vorankündigung eine zentrale Zusage aller Parteien gebrochen hat. Sie beklagten, dass Herr Annen überfallartig auf der letzten Ratssitzung, was die weitere Planung des Rathausbaues angeht, einen Unternehmerwettbewerb durchgesetzt habe. Und dies, obwohl der Rat sich einmütig für einen Architektenwettbewerb ausgesprochen und das den Bürgern zugesagt hatte.

 

17.09.2015 in Presse

Zumhasch wegen Mahnwache angegriffen

 
Rund 80 Menschen nahmen an der Trauerfeier teil.

In der letzten Sitzung des HFA wurde Heinz-Josef Zumhasch wegen seines privaten Engagements in einer Initiativgruppe zur Veranstaltung einer Mahnwache angegriffen. Diese hatte er zusammen mit Nina Peters und Susanne Steinkat initiiert, um den Flüchtlingen, Migranten und BürgerInnen Raum zur gemeinsamen Trauer zu geben. Die CDU warf dem Ortsvereinsvorsitzenden vor, die Flüchtlinge damit instrumentalisiert zu haben, mit dem Ziel, sich und die Partei profilieren zu wollen. In zwei Leserbriefen äußern sich Zumhasch und Andreas Steinkat zu den Vorwürfen.

 

02.05.2015 in Presse

Leserbrief des Vorsitzenden Heinz-Josef Zumhasch

 

Lesen Sie auch hier den Leserbrief unseres Ortsvereinsvorsitzenden zur Leserzuschrift „Endlich bewegt sich wieder etwas“ in der WN vom 25. April:

Zwei Anmerkungen zum Leserbrief von Herrn Große Hokamp. Die SPD beklagt nicht, dass Bürgermeister Annen Ideen in der Öffentlichkeit äußert. Wenn er aber als Chef der Verwaltung damit beginnt, sie umzusetzen, auch wenn es nur erste Schritte sind – zum Beispiel offizielle Gespräche über eine Vorzeitige Umwandlung der Verbundschule in eine Sekundarschule –, und dabei fundamentale Spielregeln vergisst: Dann darf das nicht nur, dann muss das kritisiert werden.

Unserem Verständnis kommunalpolitischer Demokratie entsprechend erwarten wir, dass der Bürgermeister das demokratisch gewählte Entscheidungsgremium, nämlich dem Rat, informiert und einbezieht. Und zwar rechtzeitig! (Das war übrigens in der Vergangenheit guter Brauch.) 

Zum anderen: Dass wir „seit der verlorenen Wahl… nur auf den Bürgermeister einschlagen und ihn auch persönlich beleidigen“, ist eine fast boshafte natürlich nicht den Tatsachen entsprechende Unterstellung, gegen die wir uns verwahren. Herr Große Hokamp, bleiben sie sachlich!

Heinz-Josef Zumhasch – SPD Vorsitzender